Schlagwort-Index

Mit diesem Schlagwortindex können Sie Begriffe nachschlagen, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Internet begegnen und die Ihnen nicht geläufig sind.
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A
Account
Benutzerkonto; Zugangsberechtigung zu einem Computer, bestehend aus Benutzerkennung und Paßwort.
ActiveX
Eine von Microsoft, für Windows-Systeme entwickelte Technik, um ausführbare Programme mit dem Browser über das Internet auf dem lokalen Rechner zu starten, ähnlich Java-Applets. Allerdings gilt ActiveX als 'Sicherheitslücke'. Bei Java-Applets sind die Zugriffe auf den lokalen PC weitgehend eingeschränkt. Bei ActiveX-Elementen hat der PC-Nutzer keine Kontrolle darüber, was diese Programme auf seinem PC tun und welche Informationen sie evtl. weitergeben.
Acrobat Reader
Der Acrobat Reader ist ein Programm der Fa. Adobe. Das Programm ist kostenlos nutzbar und dient zur Anzeige von Dateien im sog. PDF-Format, die Dokumente in Druckdarstellung beinhalten.
PDF-Dateien sind relativ umfangreich und können zu langen Übertragungszeiten führen.
ADSL
Asymetric Digital Subscriber Line. Technik zur schnellen Datenübertragung per Telefonleitung (auch analog). Rund ach Mega-Bit pro Sekunde können damit übertragen werden. In umgekehrter Richtung, also vom Teilnehmer zur Netzvermittlungsstelle, beträgt die Datenübertragungsgeschwindigkeit maximal 768 Kilobit pro Sekunde - daher die Bezeichnung 'asymmetrisch'.
Mit T-DSL bezeichnet die Deutsche Telekom die von ihr angebotene ADSL-Technik.
AGP
Accelerated Graphics Port, auf Deutsch: 'beschleunigter Grafikanschluss'. Über AGP können Prozessor und Grafikkarte Daten besonders schnell austauschen.
Alias-Name
Im Zusammenhang mit E-Mail-Adressen, die u.U. eine kryptische Ziffernfolge hat (z.B. fa32560030f3@t-online.de). In diesem Fall wird auf dem Mail-Server ein zweiter Name (Alias-Name) eingerichtet, welcher auf den ersten verweist. Damit kann man sich anstelle der Originaladresse auch einen merkfähigen Namen (U.XY@t-online.de) als Adresse zuweisen lassen.
ANSI-Zeichensatz
American National Standards Institute, ähnlich DIN (Das ist Norm) in Deutschland. Es hat als Erweiterung des ASCII-Codes die Zeichen 128 bis 255 definiert, weicht aber vom IBM-PC-Zeichensatz ab. Der ANSI-Zeichensatz wurde von Microsoft für Windows übernommen.
Windows arbeitet mit zwei Zeichensätzen; auf der grafischen Benutzeroberfläche mit dem ANSI-Zeichensatz im DOS-Fenster mit der Festlegung aus der Codepage.
AOL
AOL (America Online) ist einer der wichtigsten Online-Dienste. Er kommt aus den USA und gehört zum Time Warner Konzern.
Java-Applet
Die Bezeichnung für kleine Programme, die in der Internet-Programmiersprache Java geschrieben sind (applet = 'Anwendungsschnipsel') und in HTML-Internet-Seiten eingebunden sein können. Notwendig besonders bei multimedialen Anwendungen. Dazu ist ein javafähiger Browser unabdingbar.
ASCII
American Standard Code for Information Interchange. Er stammt schon aus der frühesten Computerzeit. Da Computer intern nur mit Zahlen arbeiten legt er fest, welchem Zahlenwert die einzelnen Buchstaben und Steuerzeichen entsprechen.
Während ein Byte einen Wert von 0 bis 255 haben kann, legt der ASCII-Code nur die Werte von 0 bis 127 fest. Z.B. haben die Grossbuchstaben A bis Z die Werte 65 bis 90, die kleinen a bis z liegen bei 97 bis 122.
Umlaute kennt er nicht; als Eindeutschung des ASCII-Codes gibt es den ISO-7-Bit-Code. Der bekannte IBM-PC-Zeichensatz hingegen kennt auch Umlaute. Er weicht aber von der ISO-Norm ab.
Attachment
Datei, die an eine E-Mail angehängt, mit dieser versandt wird.
AVI
AVI ist ein Dateiformat, in dem Videodaten je nach Größe der Datenmenge in sehr unterschiedlicher Qualität abgespeichert werden.
 
B
Bandbreite
Bezeichnung für höchstmögliche Übertragungsgeschwindigkeit in einer vorgegebenen Zeit.
Banner
Banner sind sog. Werbelogos auff WWW-Seiten. Diese, manchmal auch animierten, Grafiken werden häfig quer über die ganze Seite gesetzt und funktionieren wie Reklame im Fernsehen. Wenn man auf einen Banner klickt, gelangt man meist auf die Seite des Werbetreibenden.
BCC
Beim Versenden einer E-Mail an mehrere Empfänger gibt es neben der Adressierung 'An:' und CC: auch noch die Adressierung BCC (Blind Cortesy Copy). Damit wird der Empfänger nachrichtlich adressiert, aber nicht wie bei 'An:' und 'CC:' in die Empfängerliste aufgenommen.
Die anderen Empfänger sehen also nicht, dass noch jemand mit angeschrieben wurde.
Betriebssystem
Ein Betriebssystem ist ein Programm, das den Computer steuert; sowie auch dessen Organisation von Programmen und Dateien übernimmt. Zum Beispiel Windows 95/98/2000, Windows NT, ME, XP. Ein Betriebssystem ist erforderlich, um überhaupt ein Anwendungsprogramm (z.B. MS Office) auf dem Rechner funktionieren zu lassen.
Neben den bekannten Microsoft Versionen gibt es noch andere Betriebssysteme, z.B. Unix, Linux, OS/2, BeOS, u.a.
Bildpunkte
Das am Monitor angezeigte Bild besteht aus einzelnen Punkten Pixeln. Deren Anzahl wird als Zahlenpaar für die waagerechte und die senkrechte Bildrichtung angegeben, z.B. 800 x 600 Bildpunkte.
BIOS
Nicht zu verwechseln mit dem Bios-Setup des PC (Basis Konfiguration). Das Basic Input Output System (Grund-Ein-/Ausgabe-System) ist der Programmcode, der die Basisfunktionen für die Ansteuerung der wesentlichen Systemkomponenten eines Rechner beinhaltet.
Das BIOS, welches beim PC-Start aktiv ist, ist Teil der Firmware. Neuere Rechner verwenden nach dem 'Hochfahren' nicht mehr das eingebaute BIOS sondern eigene Programm-Module zur Ansteuerung der Hardware.
BIOS-Setup
Das BIOS-Setup ist eine Einstellungsmöglichkeit für die Grundfunktionen des PC, die beim Einschalten (Systemstart) aufgerufen werden. Die Einstellungen werden in dem Uhrenbaustein des PC abgelegt, dessen Informationen durch eine Knopfbatterie erhalten bleiben (vgl. auch Real Time Clock).
Bit
Binary digit. Kleinste Informationseinheit mit der ein Computer arbeiten kann. Ein Bit kann als Wert nur 0 oder 1 haben. In einem Rechner wird als Standard aber mit 8 Bit, also einem Byte gearbeitet. Ein Byte ermöglicht die Verschlüsselung von 256 verschiedenen binären Zeichen.
Bluetooth
Diese neue Funktechnik ist dazu geeignet, Daten drahtlos über bis zu zehn Meter Entfernung mit hoher Geschwindigkeit zu übertragen, etwa zwischen Camcorder und Computer.
Bookmark/Lesezeichen
Englische Bezeichnung für Lesezeichen oder Favoriten. Die Begriffe Bookmark, Lesezeichen und Favoriten haben die gleiche Bedeutung.
Mit Bookmarks können WWW-Seiten zum schnellen Wiederfinden markiert werden. Sie erlauben ein schnelles Wiederfinden der Seiten ohne besonderes Notieren der Adresse.
Breitbandkommunikation/ -zugang
Bezeichnet den Transfer oder Austausch von Informationen mit einer Bandbreite zwischen einem und fünf MHz, z.B. für die Übertragung farbiger bewegter Bilder mit Stereo-Ton. Je höher die Bandbreite, desto mehr Informationseinheiten lassen sich pro Zeiteinheit übertragen.
Browser
Ein Programm, das die in der speziellen Sprache HTML geschriebenen Dateien des Internet lesbar macht. Das Programm, mit dem Sie gerade diese Seite angezeigt haben, ist ein Browser. Der Browser ist auf dem lokalen PC des Anwenders (Client) und bezieht seine Daten von einem Webserver. Zu den bekanntesten Web-Browsern zählen der Internet Explorer und der Netscape Navigator.
Byte
Standardgröße einer Informationseinheit, mit der Computer arbeiten. Ein Byte besteht aus acht Bit und kann einen Wert von 00000000 bis 11111111 (binär) haben, was dezimal einem Wert zw. 0 und 255 entspricht. Ein Byte entspricht der Datenmenge, die zur Speicherung eines Buchstabens benötigt wird.
 
C
Cache
Speicherbereich, der zum Zwischenspeichern von Daten verwendet wird, damit beim erneuten Laden nicht auf langsamere Medien zugegriffen werden muss.
Z.B. verwenden Browser einen eigenen Cache, um nicht über das Netz auf einen weit entfernten  Webserver zugreifen zu müssen, wenn eine Seite erneut aufgerufen wird.
Cc
Carbon copy. Carbon = engl. Kohlenstoff. Begriff aus der Zeit des Brief- und Kopienschreibens mit Kohlepapier. Cc ist bei E-Mail möglich. Die Hauptempfänger adressiert man mit 'An:'.
Für Empfänger, welche die Mail nur nachrichtlich zur Kenntnis nehmen sollen, verwendet man die Adressierung 'CC:'.
'CC:'-Empfänger stehen wie 'An:'-Empfänger in der Empfängerliste; hierzu im Gegensatz 'BCC:'.
CGI
Common Gateway Interface ist eine Norm, die regelt wie ein Webserver Daten aus einer Internet-Seite (HTML-Formular) an ein anderes Programm (z.B. Datenbank) weitergibt und von dort die Ergebnisse als HTML-Seite zurückbekommt.
Chat
Engl., schwätzen, sich unterhalten/ plaudern. Im Internet mit entsprechender Software möglich, auch per Bildschirm. Die Diskussion läuft mit Hilfe der Tastatur und des Monitors in sogenannter Echtzeit (real time).
Client
Engl., Kunde.
Client-Server
Engl. to serve = bedienen. Ein Server, zentraler Rechner, der mehrere Clients bedient. Diese Clients fragen spezielle Dateien bei ihm nach, die er dann an diese verteilt.
Als Client bezeichnet man aber nicht nur den PC selbst, sondern oftmals auch das jeweilige Programm, das mit dem Server kommuniziert.
Codepage
Computer arbeiten intern nur mit Zahlen. Daher gibt es unterschiedliche Festlegungen, welche Zahlen für Buchstaben usw. verwendet werden (Zeichensätze). Eine Codepage ist eine austauschbare Tabelle des PC-Betriebssystems, die festlegt welche Darstellung welchem Zahlenwert entspricht.
Vergleiche hierzu ASCII, ANSI-Zeichensatz, IBM-PC-Zeichensatz.
In Deutschland sind viele PCs auf Codepage 850 eingestellt, was dazu führt, dass im DOS-Fenster bestimmte Rahmendarstellungen am Bildschirm teilweise durch Sonderzeichen unterbrochen sind.
Im Gegensatz hierzu entspricht Codepage 437 dem IBM-PC-Zeichensatz.
Compuserve
Einer der ältesten Onlinedienste aus den USA. Wurde vor geraumer Zeit von AOL übernommen. Compuserve ist der 'Erfinder' des Grafikformates GIF, welches hauptsächlich im Internet zum Einsatz gelangt.
Cookie(s)
Als Cookies (Kekse) bezeichnet man kleine Informationen, die durch Programme des Web-Servers über den Browser auf dem PC abgelegt werden können.
Über diese werden Sie beim neuerlichen Aufruf einer Web-Seite von dieser erkannt.
CSS
CSS steht für Cascading Style Sheets. Das sind Formatvorlagen für HTML-Seiten. Man muss dabei nur einmal festlegen, wie z.B. eine Überschrift ausehen soll. Alle gleichen Überschriften der Seite richten sich danach. Vergleichbar mit Formatvorlagen z.B. bei MS Word.
Cybercash
Firma im Internet, die Ihnen finanzielle Dienste im Internet anbietet, dem aber echtes Geld - Ihr Geld - gegenübersteht. Virtuelles Geld im Internet. Der Anfang einer ganz neuen Entwicklung
Cyberspace
Begriff, der eine durch Computer geschaffene künstliche, dreidimensionale Welt meint.
Er wurde geprägt durch den Science-Fiction-Roman 'Neuromancer' von William Gibson.
 
D
Datenautobahn
Datahighway. Leistungsstarke Datenleitungen weltweit, wobei es auch hier u.U. zu einem 'Datenstau' kommen kann.
decode/code/encode
Engl., dekodieren/kodieren/entschlüsseln von Daten.
DFÜ
Datenfernübertragung; unter Windows im sog. DFÜ-Netzwerk.
DHCP
Dynamic Host Protocol wird vor allem dort eingesetzt, wo eine Vielzahl unbestimmter Clients mit einem Server in Verbindung treten können.
Hier wird die IP-Adresse nicht auf Dauer festgelegt, sondern der Server verfügt über einen Pool an IP-Adressen, die er den Clients bei jeder Internetsitzung neu/dynamisch zuweist.
DNS
Domain Name Server bezeichnet einen Server oder ein Programm auf einem Server mit der Funktion die Internet-Adsresse (URL) für den Datenaustausch im Netz in eine IP-Adresse umzurechnen.
Der Endanwender arbeitet also mit Namen (www.t-online.de), während der Computer intern mit 'Zahlenadressen' kommuniziert.
Domain
Eine Domain ist der Name eines Servers im Internet (www.t-online.de). Bestandteil einer URL.
digital
Bezeichnung für die elektronische Zerlegung von Text-, Bild- und Toninformationen mit dem Ziel, sie in eine für Computer lesbare Form zu bringen. Gegenteil von analog, hier müssen z.B. die (Telefon-)Signale in einem analogen Netz mittels eines Modems (Modulation/Demodulation) zuerst in digitale Werte umgewandelt werden. Vgl. hierzu ISDN.
Diskussionsforen
Virtueller Treffpunkt. Hier 'trifft' man sich zum Meinungsaustausch. Newsgroups, Chats etc.
download
Engl., herunterladen, übertragen, transferieren von Daten von einem Server via Modem oder ISDN-Karte.
Vergleiche hierzu auch Upload.
DVD
Digital Versatile Disk. Diese vielseitige digitale Datenscheibe fasst bis zu 26 Mal so viel Daten wie eine CD. Deshalb passt auch ein kompletter Spielfilm auf eine DVD.
 
E
eCash
Elektronisches Zahlen. Kreditkartenprinzip. (E-Commerce, ein immer wichtiger werdender Begriff: elektronischer Handel, Geschäftemachen über das Netz.)
Editor
Engl., Herausgeber. Beim Computer eine Software, mit der Sie Texte schreiben können (z.B. Notepad, MS Word, u.a.).
Einwahlknoten
Zugang zu einem Rechner. Wie die Auffahrt auf eine Bundesautobahn, auf der Sie dann über das BAB-Netz der Bundesrepublik fahren bzw. auf der Datenautobahn wie im Internet surfen.
E-Mail
Sog. 'Elektronische Post'. Man kann die elektronische Post mit der 'gelben Post' vergleichen. Beides funktioniert im Grunde ähnlich. Für E-Mail braucht man i.d.R. ein Programm auf dem PC, das E-Mails versenden und empfangen kann, also eine Art Poststelle im Haus. Zudem wird ein Mail-Server benötigt, auf dem ein Programm zur Verfügung steht, das die Funktion eines Postamtes übernimmt und die elektronische Post im Netz an einen anderen Server weiterleitet.
Emoticons
Engl., emotions und icons; Emotions für Gefühle, Icons für Bilder/Zeichnungen. Künstliche Kurzform für den Ausdruck von Gefühlen. Beispiel: Das :-) steht für ein lachendes Gesicht (Doppelpunkt, Bindestrich, rechte Klammer). Entsprechend wäre :-( ein Sauertopf.
 
F
FAQ
Frequently Asked Questions; Sammlung häufig gestellter Fragen mit Antworten zu einem bestimmten Thema.
Festplatte
Schneller magnetischer Speicher, der in den Computer eingebaut ist.
Die Daten sind auf fest montierten, nicht austauschbaren Scheiben gespeichert, die sich sehr schnell drehen. Auf der Festplatte befinden sich sowohl die auf dem Computer installierten Programme als auch die von ihnen gespeicherten Daten, z.B. Briefe, o.ä.
File
Engl., Datei (sh. auch Verzeichnis).
Firewall
Engl., Brandschutzmauer.
Ist ein Rechnersystem oder Programm, das an Übergängen von einem internen Netz zu einem externen Netz (z.B. Internet) vor unerlaubten Zugriffen ('Hacker-Angriffe') schützen soll.
Firewire
Auf Deutsch: 'Feuerdraht'; ist ein Anschluss, der eine sehr schnelle Datenübertragung, etwa zwischen Camcorder und Computer, ermöglicht. Er wird je nach Hersteller auch 'IEEE-1394'- oder 'I-Link'- Anschluss genannt.
Firmware
Als Firmware (feste Ware) bezeichnet man Programme, die in einem Speicherbaustein (EPROM oder Flash-Rom) im Computer fest eingebaut sind. Die Firmware eines PCs beinhaltet Programme zum Start des Rechners, zum Selbsttest sowie das sog. BIOS.
Folder
Engl., Ordner; früher oft auch 'Verzeichnis' genannt.
Formulare
Dabei handelt es sich z.B. um WWW-Seiten im Internet, auf denen Sie irgendwelche Eintragungen machen können, um z.B. etwas online zu bestellen.
Forward
Engl. Weiterreichen. Eine empfangene E-Mail im Wortlaut an eine weitere Adresse weiterreichen, mit oder ohne eigenen Kommentar.
Frame
Engl., Rahmen; Unterteilung einer Webseite in mehrere Fenster, in denen jeweils eigene Inhalte angezeigt werden.
Hierbei wird für jeden Bereich eine eigene HTML-Datei benötigt.
Freeware
Hier bekommen sie etwas kostenlos. Sie können die so ausgezeichnete Software kostenfrei kopieren und zu Ihren Zwecken verwenden.
FTP
File Transfer Protocol. Im Internet gelten mehrere Normen, wie Systeme miteinander kommunizieren können (sog. Protokolle). Für Dateiübertragungen gilt das FTP.
Mit diesem Dienst ist es z.B. möglich, Software aus dem Internet in den eigenen PC zu laden.
 
G
Gateway
Ein Computer, der zwei verschiedene Datennetze miteinander verbindet. Er muss die Daten aus dem einen Netz entgegennehmen, in die Konventionen des anderen Netzes umwandeln und sie in der richtigen Form in das andere Netz weiterleiten.
Gigabyte
Ein Gigabyte sind 1024 Megabyte, also 1024 x 1024 Kilobyte, dies entspricht 1.048.576 Kilobyte, oder 1024 x 1024 x 1024 Bytes, oder auch 2 hoch 30 Bytes.
Die Abkürzung lautet GB.
Der Einfachheit halber wird 1 GB vielfach mit 1 Milliarde Bytes gerechnet, deshalb ergeben sich z.B. abweichende Bezeichnungen von Festplattenkapazitäten.
Eine Festplatte mit 15 GB kann also netto eine Datenmenge speichern, die rd. 15 Milliarden Buchstaben entspricht.
Noch eins obendrauf; 1024 GB sind 1 Terabyte, das entspricht ca. 1,1 Billionen Bytes.
GIF
Graphics Interchange Format. Platzsparende Speicherung von Bildern; entwickelt von dem Online-Dienst Compuserve.
Man erkennt die Dateien an der Extension/Endung: *.gif.
GIF beinhaltet max. 256 Farben und eignet sich insbesondere für Bilder mit wenigen, unkomplexen Farbverläfen. Eine Sonderform von GIF-Bildern sind animierte GIFs. Hier sind mehrere Bilder in eine Datei gepackt und erwecken so den Eindruck einer Bewegung des Bildes ('Daumenkino').
Für andere Bilder ist im Internet das JPG-Format gebräuchlich.
 
H
Hardware
Engl., harte Ware. Bezeichnung für Ihre Rechnerausrüstung. Z.B. Rechner, Monitor, Tastatur, Maus Drucker. Im Gegensatz dazu; Software.
Hauptplatine
Die Hauptplatine beherbergt den Prozessor, den Hauptspeicher und die Steckplätze für die Erweiterungskarten.
Hertz
Abk.: Hz; ist die physikalische Maßeinheit für die Frequenz, also dafür, wie häufig sich Ereignisse wiederholen.
1 Kilohertz (kHz) entspricht 1000, 1 Megahertz (MHz) einer Million, 1 Gigahertz (GHz) einer Milliarde Ereignisse pro Sekunde.
Diese Einheiten kHz und MHz bestimmen auch die Leistung' eines Prozessors
Homepage
Die erste Seite/Einstiegsseite, mit der ein Internetangebot beginnt. Startseite einer Internet-Adresse. Beim Buch der Umschlag mit Covertext, der Interesse und Neugier wecken soll.
Im Internet hat jede Homepage eine Adresse, die sog. URL.
Host
Grundsätzlich ein Rechner, der für bestimmte Aufgaben im Netzwerk zuständig ist. Er ist mit anderen Computern vernetzt.
Hotline
Der heiße Draht in PC-Notlagen zu manchen Hard- oder Software-Firmen.
HTML
Hypertext Markup Language ist eine international standardisierte Sprache zur Erstellung von Dokumenten im WWW.
Für jede Internet-Seite, die aufgerufen wird, muss eine textähnliche Datei im HTML-Format vorhanden sein, die dem Browser beschreibt wie er die Seite darstellen soll. Die HTML-Spezifikationen werden durch das W3C (WWW Consortium) festgelegt; derzeit HTML-Version 4.0.
HTM(L)-Datei
Datei im HTML-Format.
HTTP
Im Internet gelten mehrere Normen, wie Systeme miteinander kommunizieren, sog. Protokolle. Das Hypertext Transport Protocol regelt den weltweiten Datenaustausch in sogenannten HTML-Dokumenten. Daher auch "http://www. ...
Hypertext
Texte, hinter denen teilweise weitere Informationen verborgen sind, zu denen man gelangt, indem man einen Begriff mit der Maus anklickt. Üblicherweise wird ein solcher Begriff/Verweis als Link abgekürzt.
Ähnlich funktioniert auch die Hilfe in Windows-Programmen.
 
I
IBM-PC-Zeichensatz
Der IBM-PC-Zeichensatz ist eine Erweiterung des ASCII-Zeichensatzes. Er wurde von IBM für den Ur-PC entwickelt und umfasst neben den ASCII-Zeichen auch die Zeichen 128 bis 255, einschließlich der deutschen Umlaute. Er ist quasi der Standard auf DOS-PCs. Wer auf seinem PC die Codepage 437 kennt, hat genau diesen Zeichensatz vor sich.
Icon
Ein Piktogramm oder grafisches Symbol in den Menüleisten, auf dem Desktop, o.ä.
ICQ
Eigentlich eine Abkürzung für 'I seek you' - ist der derzeit verbreitetste Message-Dienst bzw. Messenger-Programm. Man kann mit diesem Programm über das Internet direkt mit anderen Teilnehmern kommunizieren oder es beim Surfen mit dem Browser einfach im Hintergrund ablaufen lassen.
IMAP4
Das Internet Message Access Protocol 4 ist, wie POP 3, ein Protokoll zum Übertragen von E-Mails zwischen E-Mail-Client und einem Mail-Server.
INFOSEEK
Suchmaschine.
Internet
Weltweites Computernetz, das ein Zusammenschluss von vielen Computernetzen ist. Das Internet wurde zur Zeit des 'Kalten Krieges' im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums konzipiert.
Wesentliche Grundlage der Kommunikation im Internet sind TCP/IP und darauf aufbauend HTTP, FTP sowie eine Reihe weiterer Definitionen (E-Mail, u.a.).
Intranet
Internes Netz einer Behörde oder Firma, das in Grundsätzen auf den Techniken des Internet beruht.
IP
Internet Protocol. Es ist das wichtigste Standardprotokoll für die Datenübertragung, auf der das Internet basiert.
IP-Adresse
Jeder ans Internet angeschlossene Rechner erhält vom Provider eine eindeutig definierte IP-Adresse mitgeteilt, die auf dem TCP/IP-Protokoll basiert. Mit dieser ist jeder Rechner im Netz auf der ganzen Welt erreichbar. Z.B. 194.230.32.15 (sh. hierzu auch Domain Name System; DNS).
IRC
Internet Relay Chat bezeichnet eine spezielle Form des Chat.
ISDN
Abk. für Integrated Services Digital Network. Digitales Netz zur Übertragung verschiedener digitaler Daten. Am bekanntesten ist der ISDN-Telefondienst. Sh. hierzu digital/analog
 
J
JAVA
Programmiersprache, in der verschiedene wichtige Eigenschaften moderner Programmiersprachen vereint worden sind. Nicht zu verwechseln mit JavaScript.
Mit Java werden u.a. sog. Applets; kleinere Applikationen ('Anwendungsschnipsel') erstellt. Dies sind kleine, ausführbare Programme, die aus HTML-Seiten gestartet und innerhalb der HTML-Seite angezeigt werden.
Der Vorteil von Java liegt darin, dass es weitgehend unabhängig von Herstellern und Betriebssystemen ist - im Gegensatz zu ActiveX.
JavaScript
JavaScript hat wenig mit Java zu tun. JavaScript ist eine Programmiersprache mit einem begrenzten Funktionsumfang zur Automatisierung innerhalb von HTML-Seiten. JavaScript-Befehle können in textähnlicher Form in HTML-Seiten eingebunden werden und tragen dort auch zu einer gewissen Dynamik bei.
JPEG
Format der Joint Photographic Experts Group zur komprimierten Speicherung von vielfarbigen Bildern. Extension/Endung dieses Formats: *.jpg.
Neben GIF ist das JPG oder auch JPEG-Format das im Internet verbreitetste Format für Bildinformationen. Als grobe Richtschnur kann gesagt werden, dass sich das GIF-Format zum Speichern von Grafiken und JPG- zur Speicherung von Fotos eignet.
Junk Mail
Engl. Müll, Schrott. E-Mails, die Sie nicht verlangt haben und die oftmals nur in den Papierkorb gehören. 'Junkmails' oder auch 'Spam-Mails' können Sie über Ihre Maileinstellungen 'sperren' lassen, so dass diese Sie gar nicht erst erreichen.
 
K
Kilobyte
Kilo entspricht tausend; ein Kilobyte sind 1024 Bytes. Also 2 hoch 10 Bytes. Die Abkürzung lautet KB; siehe hierzu auch Megabyte.
Konfiguration, konfigurieren
Hard- und Software anpassen.
Konvertierung
Als Konvertierung bezeichnet man die Umwandlung von Computerdaten von einer Speicher- oder Darstellungsform in eine andere.
Z.B. ist eine Zeichensatz-Konvertierung erforderlich wenn man Textdaten eines MS-DOS-PC ( IBM-Zeichensatz) nach Windows ANSI-Zeichensatz übernehmen will oder umgekehrt.
 
L
LAN
Local Area Network. Ein lokal und räumlich beschränktes Netzwerk (z.B. in einer Einrichtung, Firma, Universität) für die Datenübertragung zwischen den dort platzierten Computern.
Größere Netze bilden ein WAN.
Link
Engl., Verknüpfung. Steht im allgemeinen Sprachgebrauch für Hyperlinks. Mit dem Klick auf eine markierte Stelle löst man einen Link aus, der die nächste Seite aufschlägt.
Siehe auch Hypertext.
Linux
Linux ist ein Betriebssystem, das zur Familie der Unix-Betriebssysteme gehört. Der Unterschied liegt darin, dass Linux zunächst von Linus Torvalds zum kostenlosen Einsatz programmiert wurde. Der Erfinder hat sich aber das Recht vorbehalten, weiterhin über wesentliche Systemteile zu entscheiden. Linux ist sehr laufstabil und stellt verhältnismäßig geringe Hardware-Leistungsanforderungen. Aufgrund guter und quasi kostenloser Programme ist Linux das verbreitetste Betriebssystem für Webserver und anderer Internet-Dienste.
Location
Zeile im Internet, in der die 'Internet-Adresse', die URL angegeben wird.
Login
Anmeldeprozedur in einem Computer-Netz mit oder ohne Paßwort.
 
M
Mailbox
Ein elektronischer Briefkasten, der den Versand und Empfang von elektronischer Post ermöglicht.
Mailing List
Elektronischer 'Verteiler' von E-Mails. Alle, die eine Mailingliste abonnieren, erhalten automatisch die an diese Liste geschickten E-Mails.
Megabyte
Ein Megabyte sind 1024 x 1024 Bytes (= 1.048.576 Bytes), also 1024 Kilobyte oder 2 hoch 20 Bytes. Die Abkürzung lautet MB.
Vielfach wird 1 MB der Einfachheit halber mit 1 Mio. Bytes gerechnet. Daher ergeben sich z.B. Abweichungen bei der Bezeichnung von Festplattenkapazitäten; sh. auch Gigabyte.
Messenger/Messaging-Dienst
Messenger-Dienste beinhalten insbesondere Möglichkeiten zum Chat, Nachrichtenaustausch, E-Mail.
Es wird einfach das Messenger-Client-Programm auf dem PC gestartet und wählt sich dann bei seinem Internet-Provider ein.
Verbreitete Messenger sind ICQ, Microsoft MSN Manager und Yahoo.
Midi
Midi ist eine Technik, mit der sich Computer und elektronische Musikinstrumente verbinden lassen. Eine Midi-Datei enthält keine Tonsignale, sondern lediglich Befehle, wann, wie lange und in welcher Tonhöhe ein Ton abgespielt werden soll.
MIME
MultiPurpose Internet Mail Extensions. Im Internet werden E-Mails generell als Text übertragen. Dennoch ist es möglich auch andere Dateien als Anhang/Anlage zu Versenden. Durch die MIME-Festlegung wird geregelt, wie diese Anlagen in ein textähnliches Format umgewandelt und übertragen werden können (sh. hierzu auch UUcode.
Modem
Modulator/Demodulator. Ein Modem wird gebraucht, wenn Datenkommunikation per PC über das analoge (nicht ISDN) Telefonnetz betrieben werden soll. Es setzt die digitalen Daten des PC in Töne um, die über die Telefonleitung gehen. Töne, welche von der Gegenstelle über die Telefonleitung kommen werden wieder in digitale Daten umgewandelt.
MP3
Kurzform für MPEG 2.5 Audio Layer III; ist ein international verbreitetes Format für Musik in Dateiform, das im Internet gern zur Übertragung von Musiktiteln verwendet wird. MP3 wurde von der Fraunhofer-Gesesllschaft (FHG) entwickelt. Es basiert auf einem Rechenverfahren, das den Datenumfang von Musikstücken auf rd. 1/10 des für CD-Qualität erforderlichen Umfanges reduziert, ohne hierbei einen nennenswerten Klangverlust zu erleiden.
Man rechnet ca. 1 MB Dateiumfang für eine Minute Musik.
 
N
Navigieren
Gezieltes Bewegen/Suchen im Internet.
Netiquette
Network (Netzwerk)/Etiquette. Verhaltensregeln für die Kommunikation im Internet.
Newsgroups
Allgemeine Bezeichnung für Diskussionsforen der verschiedensten Themen auf der Grundlage von E-Mails.
Netzwerkkarte
Die Netzwerkkarte ist ist eine elektronische Baugruppe (Steckkarte) im PC zum Anschluss an ein Netzwerk (LAN).
NTBA
Network Terminator Basisanschluss. Dieses Gerät bildet den Netzabschluss vom Übergang analog-digital bei einem ISDN-Anschluss.
 
O
offline
Gegenteil von online. Unterbrochene Verbindung zu einem anderen PC oder Netzwerk. Es entstehen keine Kosten für die bereits getrennte Verbindung.
online
Bestehende Verbindung zu einem anderen PC oder Netzwerk; Kommunikation ist möglich. Es fallen Kosten, i.d.R. für die Nutzung der Telefonleitung, an.
Online-Dienst
Im Gegensatz zum Internet ist ein Online-Dienst ein geschlossenes Computernetzwerk mit zentraler Verwaltung.
Der reine Internet-Provider stellt lediglich einen Zugang zum Internet bereit. Online-Dienste hingegen haben darüber hinaus eigene Informationsangebote und Leistungen für ihre Mitglieder.
Bekannte Online-Dienste sind AOL, Compuserve und T-Online.
Opera
Bekannter Internetbrowser neben Netscape Navigator und Internet Explorer. Allerdings nur käuflich zu erwerben. Beherrscht mittlerweile alle aktuellen Browserfunktionen und hat darüber hinaus den Vorteil eines geringen Dateiumfanges.
 
P
Parameter
Parameter sind die Ausgangswerte, mit denen eine mathematische Funktion rechnet. Die Funktion 'Wurzel aus' liefert z.B. mit dem Parameter 9 das Ergebnis 3.
Paßwort/Password
Persönlicher Code, der Zugang zu besonders schützenswerten Systemen ermöglicht. Z.B. 'Homebanking' u.a.
PCI
Peripheral Components Interconect, auf Deutsch etwa: 'Verbindung für Zusatzgeräte'. PCI ist ein Anschluss für Erweiterungskarten. Moderne Hauptplatinen besitzen zwei bis sechs PCI-Steckplätze.
PCM
PulseCodeModulation; Begriff aus dem Bereich CD-ROM.
Standardverfahren, mit dem Audiodaten digitalisiert werden.
PCMCIA
Personal Computer Memory Card International Association; Begriff aus dem Bereich der Notebooks. Normierter Standard für Erweiterungskarten (Speicher, Modem, SCSI-Karten) mit einer Busbreite von 8 und 16 Bit bei 8 MHz Taktfrequenz. Die Notebooks (in die ja keine PCI oder ISA-Steckkarten passen) besitzen für Erweiterung einen sogenannten PCMCIA-Schacht. Die dafür gedachten Erweiterungskarten können in zwei Kategorien unterteilt werden:
 1. Speicherkarten ohne Eigenintelligenz
 2. PC-Erweiterungskarten wie Modem, Netzkarte oder SCSI-Host-Adapter.
Die Karten gibt es in drei Stärken 3,3mm (Typ 1), 5,0mm (Typ2) und 10mm(Typ 3).
PDF/Acrobate
Portable Document Format; Datenformat des Layout-Programmes Acrobat der Fa. Adobe. Erkennbar an der Endung/Extension *.pdf
Dateien dieses Formates können mit dem kostenlosen Acrobat Reader betrachtet oder ausgedruckt werden.
Perl
Practical Extraction Report Language; ist eine interpretierte Programmiersprache zur automatisierten Bearbeitung von Text-Dateien. Insbesondere zum Ausfiltern von Daten und zum Erzeugen von Auszügen, Tabellen etc.
Im Internet wird Perl vielfach zur Verarbeitung von HTML-Formularen, CGI-Daten und zur automatischen Erstellung von HTML-Seiten verwendet.
Pfad
Ein Pfad gibt an, wo sich eine bestimmte Datei oder ein Ordner befindet. Beispielsweise legt Windows seine Daten auf der Festplatte C: im Ordner 'Windows' ab. Der Pfad zu diesem Ordner lautet: C:\Windows
Dateien dieses Formates können mit dem kostenlosen Acrobat Reader betrachtet oder ausgedruckt werden.
PIN 
Persönliche-Identifikations-Nummer; z.B. bei Onlinebankin oder ähnlichem.
Pixel
Pixel (Bildpunkte) sind die Punkte, aus denen sich im Computer gespeicherte Bilder zusammensetzen. Je mehr Pixel für ein Bild verwendet werden, desto mehr Details zeigt es. Sie wird beim Monitor als Zahlenpaar für die waagerechte und senkrechte Bildachse angegeben. Z.B. 1024 x 768 Punkte.
Persönliche Identifikationsnummer, die den Benutzer identifiziert. Oft in Verbindung mit einem Benutzerkennwort.
Plug-In
Ein Plug-In ist ein Zusatzprogramm z.B. für einen Browser, es wird als Erweiterung der eigenen Funktionen genutzt, z.B. ein Acrobat-Plug-In zur Darstellung von PDF-Dateien.
POP-Server/POP3
Post Office Protocol legt fest, wie die E-Mail Software eine E-Mail vom Server erhält.
Protokoll
Regelt die Kommunikation zwischen Rechnern- und Netzwerkkomponenten. Z.B. den Verbindungsaufbau, den Datenaustausch, etc. Die Rechner müssen die 'gleiche' Sprache sprechen und gewisse Regeln beachten um miteinander in Verbindung treten zu können Ein Protokoll regelt all diese Dinge. Für verschiedene Kommunikationen sind unterschiedliche Protokolle notwendig. Verbreitete Protokolle im Internet sind HTTP (Übertragung von Internetseiten), FTP (Dateienübertragung z.B. Downloads), POP3 und SMTP (E-Mail-Kommunikation).
Provider
Engl., Bereitsteller; Anbieter/Unternehmen, das Nutzern kommerziell Netzdienstleistungen z.B. den Zugang zum Internet über einen Server anbietet.
Proxy-Server
Ein Proxy-Server ist ein Rechner, der einem Web-Server vorgeschaltet ist und die Funktion eines Zwischenspeichers (Cache) übernimmt, so dass mehrfach aufgerufene Internetseiten nicht jedes mal neu vom Internet heruntergeladen werden, sondern von dem Proxy-Server auf den heimischen PC gelangen und somit Übertragungszeit gespart wird.
Daneben kann ein Proxy-Server auch die Funktion einer Firewall übernehmen, da er die aufgerufene Internetseite vorfiltern kann. Probleme kann es u.U. mit Aktualisierungen des Internetangebotes geben, wenn dies der Proxy-Server nicht mitbekommt und somit immer noch die 'alte' Seite zur Verfügung stellt.
Prozessor
Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit des Computers, die alle Programmbefehle durchführt. Sie ist ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit eines Computers. Maßeinheit wird in Hertz angegeben.
 
Q
Quelltext
So wird der Text genannt, in den ein Programmierer alle für ein Programm erforderlichen Befehle schreibt.
QuickTime
Betriebssystem-Erweiterung für MacOS, Windows und OS/2, zum Aufnehmen, Bearbeiten und Wiedergeben (komprimierter) Computer-Videos sowie Klang- und MIDI-Dateien.
QoS
Qualitiy of Service; Angabe und Anforderung der Qualität eines Netzwerkdienstes, etwa der gesicherten Übertragungsgeschwindigkeit.
 
R
RAM
Random Access Memory; Speicherbausteine, in die Programme und Daten abgelegt und aktuell verarbeitet werden, während der Rechner arbeitet (Arbeitsspeicher). Soweit Programme die Berechtigung dazu haben, können sie Daten im RAM lesen und ändern - im Gegensatz zum ROM.
Wird der Rechner ausgeschaltet werden alle Daten im RAM gelöscht.
Real-Player
Echtzeit-Audio- und Videoübertragungsprogramm für das Internet.
Mit dem Real Producer G2 (basic) können solche Dateien auch selbst bearbeitet und komprimiert werden. Diesen Player können Sie nach einer E-Mail-Registrierung kostenlos bei Real (Anm.: Externer Link. Es wird ein neues Browserfenster geöffnet.) downgeloadet werden.
Robot
Programm, das sich die Hyperlinkstruktur des World Wide Web zunutze macht und dabei Informationen über die Webseiten sammelt und diese an Suchmaschinen weitergibt.
ROM
Read Only Memory (Speicher nur mit Lesezugriff) sind Speicherbausteine, in die Programme fest eingespeichert sind und nur gelesen werden können. Hierzu im Gegensatz RAM.
Es gibt spezielle ROMs, deren Inhalt unter bestimmten Umständen verändert werden kann z.B. bei sog. Flash ROMs, deren Inhalt mit speziellen Programmen überschrieben werden kann. So ist z.B. in neueren PCs das BIOS in einem Flash ROM untergebracht, welches so mit einer neueren BIOS-Version geladen werden kann.
Router
Ein Gerät, Computer, das Netze miteinander verbindet. Z.B. ein Intranet LAN mit dem Internet.
RTC
Real Time Clock; die im PC fest eingebaute Uhr. Sie läuft ständig. Wenn der PC ausgeschaltet ist erfolgt die Stromversorgung über die auf der Hauptplatine befindlichen Knopfbatterie
In einem Speicherbereich der RTC sind die Daten des BIOS-Setup abgelegt.
 
S
Schaltflächen
Markierte Felder auf dem Bildschirm, die auf Mausklick den gewünschten Vorgang (Befehl) ausführen. Felder können beschriftet oder mit Symbolen bezeichnet sein.
Schnittstelle (seriell)
Die Verbindungsstelle zwischen einem Peripheriegerät und dem Rechner. Anschluss, der meist für die Maus oder ein Modem verwendet wird. ‚Seriell' bedeutet: Die Daten werden nacheinander übertragen.
Server
Engl. , to serve = dienen; der Server stellt anderen, im Internet angeschlossenen Rechnern, die clients = Kunden sind, Datenbestände und Programme zur Verfügung.
Der Client fordert Daten vom Server an; dieser stellt sie in der gewünschten Form (z.B. Webseite) zur Verfügung. Ein Server für Internet-Dienste nennt man Webserver. Der Mail-Verkehr wird über einen Mail-Server abgewickelt. Ein Server der allgemeine Daten zur Verfügung stellt nennt man z.B. File-Server.
Shareware
Shareware + Software. Kostenloses Kopieren eines Programms für zeitweise Testzwecke. Danach ist bei fortgesetzter Nutzung ein Entgelt zu entrichten.
SMTP
Simple Mail Transfer Protocol; definiert ein Internet-Protokoll, das der Übertragung von E-Mails dient.
Software
Engl., Weiche Ware; bezeichnet im Gegensatz zu Hardware die Programme und Daten im Rechner.
Suchmaschine
Ist ein Programm im Internet / Intranet, das den Datenbestand nach eingegebenen Schlagwörtern durchsucht. Eine Suchmaschine liefert die von ihr gefundenen Seiten, auf denen die abgefragten Begriffe vorkommen.
Surfen
Internetseiten sind als sog. Hypertext aufgebaut, worauf man durch einfaches Anklicken eines Links mit der Maus von Seite zu Seite springen kann. Dieses 'Herumstöbern' nennt man Surfen. Auch das Suchen nach gewünschten oder interessanten Informationen.
SSL
Secure Socket Layer; Verschlüsselungsstandard, der die sichere Übertragung von Daten über das Internet gewährleistet. SSL wird vor allem im Online-Shopping beim Übertragen von Kreditkartendaten verwendet.
 
T
TCP/IP
Transmission Control Protocol / Internet Protocol; regelt die Kommunikation im Internet. Jeder Rechner im Internet hat eine eigene IP-Adresse.
Telnet
Internet-Dienst, über den man einen entfernten Computer über das Internet benutzen/bedienen kann.
TFT
Fast alle modernen tragbaren Computer (Laptops) haben einen Farbbildschirm des Typs TFT. Dieser hat keine Bildröhre, sondern arbeitet mit Flüssigkristallen. So lassen sich Farben besonders brillant darstellen.
T-Online
Online-Dienst der Deutschen Telekom.
Treiber
I st ein Programm im Computer, das dem Betriebssystem zur Ansteuerung von Geräten dient. Verwendet man z.B. eine neue Grafikkarte, braucht man kein neues Betriebssystem sondern nur einen Treiber, der i.d.R. mit der Grafikkarte mitgeliefert wird. Das Betriebssystem kommuniziert nicht mit der Grafikkarte, sondern nur mit dem Treiber, der dann die Befehle für die Grafikkarte umsetzt.
Trojanisches Pferd
Virus, der als harmlose Datei getarnt ist und nach dem 'Eindringen' in den Computer wichtige Daten ausspäht und diese anschließend an den Programmierer des Virus zurückschickt (sh. hierzu Virus).
 
U
Upload
Eine Datei vom eigenen Rechner auf einen Server im Internet übertragen. Einen Upload macht man z.B. wenn die eigene Homepage auf einem Web-Server abgespeichert werden soll (vgl. hierzu auch download).
URL
Uniform Resource Locator; Adresse eines Computers oder Servers im Internet. Z.B. http://www.t-online.de/tse3/index.html. Da Computer aber über IP-Adressen kommunizieren, muss ein DNS-Server die Namen in numerische Adressen umwandeln.
USB
Universelle Serielle Bus ist eine Anschlussform für Computer und andere elektronische Geräte. Alle verwenden denselben Steckertyp. Der Computer erkennt Zusatzgeräte mit USB-Anschluss automatisch.
USENET
Kurzform für 'Users Network'. Ein Verbund von Rechnern, in dem die Kommunikation in den Newsgroups abläuft. Ein Teil des Internet.
User
Engl., Benutzer/in der elektronischen Medien.
UUEncode / UUDecode
Es handelt sich hierbei um eine Umwandlungsregel zum Konvertieren von Dateien, die keine Texte sind, in eine textähnliche Form. Z.B. als Anhang für eine E-Mail (sh. hierzu MIME).
UUEncode vergrößert den Datenumfang um rd. 1/3, da der Inhalt von 3 Bytes auf 4 Byte verteilt wird. UUDecode übernimmt die Rück-Umwandlung.
 
V
Variable
Variablen sind Platzhalter, denen sich einzelne Werte zuweisen lassen - etwa das Ergebnis einer mathematischen Berechnung oder Inhalte eines Textdokuments. Variablen werden beim Programmieren verwendet.
Verzeichnis
Das Ablagesystem im Computer besteht aus Verzeichnissen, evtl. Unterverzeichnissen und Dateien. Vergleichbar mit einer Bibliothek. Verzeichnisse wären für bestimmte Fachgebiete vorgesehene Regale, die Bücher darin die Dateien. Alles nach einer genau festgelegten Ordnung, die die Anwender mitbestimmen können. Heute in vielen Programmen auch Ordner genannt. Interessant ist hierbei, dass auf dem heimischen PC der Pfad zu den Verzeichnissen mit einem sog. 'Backslash' \ (Rückwärtsstrich) verbunden ist, während im Internet generell nur der 'Forwardslash' / genutzt wird.
VGA
Abkürzung für Video Graphics Adapter. Dieser Anschluss dient zum Übertragen von Bildsignalen von der Grafikkarte zum Monitor.
Viren (Computerviren)
Die meisten Viren verbreiten sich über Internet-Downloads und E-Mail-Attachments. Es ist unmöglich nur durch Lesen einer E-Mail einen Virus auf die Festplatte zu bekommen, anders sieht dies bei den sog. Mail-Attachments aus, da diese auf der Festplatte gespeichert und dann ausgeführt werden. Hierbei kann ein Virus aktiviert werden.
Deshalb niemals Attachments von unbekannten Absendern öffnen (Trojanisches Pferd).
Hier können Sie mit einem 'Klick' auf den nachfolgenden Link ein weiteres Browserfenster öffnen, um weitere Informationen zu diesem Thema zu erhalten.
Infos zu Computerviren
V.90
Technischer Standard für Modems, der es ermöglicht, Daten aus dem Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 56.000 Bps (Bits pro Sekunde) über die Telefonleitung zu übertragen.
 
W
WAIS
Wide Area Information Service. Suchsystem im Internet.
WAN
Wide Area Network (weiträumiges Netz); bezeichnet im Gegensatz zum LAN die Verbindung von Rechnern in einem Netz, welches über Grundstücke oder Firmengelände hinausgeht.
WAP
Wireless Application Protocol (Protokoll für drahtlose Anwendungen) definiert die Internet-Kommunikation mittels Handy.
Webcam
Digitale Kamera, die Fotos oder Videobilder live ins Internet einspeist.
Web Crawler
Name einer Suchmaschine.
Webmaster
Technischer Administrator/Verwalter von Internet-Seiten.
Web-Seite, web-site, WWW-Seite
Engl., eine Seite im Internet.
Webserver
Zentraler Rechner (Server) in einem Netz, der Internet-Dienste zur Verfügung stellt, insbesondere Internet-Seiten über HTTP, aber auch Dateitransfer mittels FTP, sowie ggf. weiterer Dienste.
WORLD WIDE WEB
Kurzform 'WWW'. Einer der Dienste im Internet.
WYSIWYG
WYSIWYG ist die Abkürzung des englischen Satzes: 'What you see is what you get'. Bei Gestaltungsprogrammen für Internet-Seiten bedeutet diese Bezeichnung, dass die Seite bereits beim Bearbeiten so betrachtet werden kann, wie sie später auch im Internet angezeigt wird (bekannte WYSIWYG-Editoren sind z.b. MS Frontpage, Macromedia Dreamweaver, Namo Webeditor, u.a.).
 
X
XGA
eXtended Graphics Array; Begriff aus dem Grafikstandard.
XML
EXtended Markup Labguage; gilt als möglicher Nachfolger von HTML.
X-Modem
Begriff aus dem Bereich Übertragungsprotokolle. XON/XOFF (EXchange ON/EXchange OFF). Software Datenflusskontrolle beim Übertragen von Daten. Wird beim DFÜ eingesetzt, um die Übertragung von Zeichen zu steuern, wobei der Einsatz nur bei ASCII-Dateien sinnvoll ist.
X2
Begriff aus dem Bereich Modem. Bezeichnung von einer Technologie für Modemübertragungen mit 56 Kbit/s von der Firma US-Robotics.
 
Y
Yahoo
Name einer Suchmaschine.
 
Z
Zeichensatz
Computer arbeiten intern ausschließlich mit Zahlen. Daher gibt es Festlegungen, welche Zahlen für Buchstaben usw. verwendet werden. Diese Zuordnungen nennt man Zeichensätze. Üblicherweise wurden Zeichensätze auf Basis von 8 Bit (ein Byte) festgelegt, wodurch ein Zeichensatz auf max. 256 Zeichen (Wert von 0 bis 255) begrenzt ist. Vgl. hierzu ASCII, ANSI-Zeichensatz und IBM-PC-Zeichensatz. Eine austauschbare Zeichensatz-Tabelle des PC-Betriebssystems nennt man Codepage.
ZIP
Weit verbreitetes Verfahren zur Datenkompression. Hier können Sie sich den gebräuchlichsten 'Packer' WinZip 8.0 downloaden.
Zoll
Zoll ist ein Längenmaß, mit dem z.B. die Größe von Bildschirmen angegeben wird. Ein Zoll (1") sind 2,54 cm.
Zwischenablage
In der Windows-Zwischenablage lassen sich Texte oder auch Bilder kurzfristig speichern. Daten, die ausgeschnitten oder kopiert werden, sind hier zum Einfügen 'zwischengelagert'.

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